Aktuelle Konzerte

23.01.2017
Freiburg (D) / mockemalör&PARI SAN / Jazzhaus Freiburg -> TICKETS
28.01.2017
Reutlingen (D) / mockemalör /Kulturzentrum franz K. -> TICKETS
 ABSAGEN – Aktuelles Musikvideo von mockemalör!

 

RIESEN- Die zweite Platte von MOCKEMALÖR – seit dem 19. August im Handel und direkt über Bandhomepage  www.mockemaloer.de erhältlich!

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Pressestimmen:

“Chamäleon der Klangfarben – Magdalena Ganter ist Meisterin darin Stimme und Klangfarbe zu verändern. (…) Mit kratziger, rauer Stimme singt die studierte Mezzosopranistin in den tiefen Passagen und springt im nächsten Takt wie die Königin der Nacht in die Höhe. Man denkt das muss der Synthesizer sein – er ist es aber nicht.”
Chilli-Magazin

Das Trio macht Hochdeutsch und Alemannisch mit urban Pop, Indie und Elektro salonfähig, so ganz ohne den Beigeschmack von Provinz. Teilweise fusionieren Industrial-Sounds mit Jahrmarkt und Varieté, dann wird man urplötzlich an Kraftwerk und andere Synthie-Bands erinnert. Mezzosopranistin Ganter wirkt mal verspielt katzenhaft wie MIA und mal melancholisch damenhaft wie Marlene Dietrich. Ohrwürmer mit modifiziertem Alemannisch vermischen sich mit Klavier-Sphären-Phaser-Klang.”
Fudder.de

“Magdalena Ganter swingt und tanzt um das Mikrofon herum, mimt die Kokette, immer zwischen Durchtriebenheit und Naivität. Die Bravo-Rufe häuften sich von Stück zu Stück. Was Wunder! Die Mockemalör-Mischung aus Brettl-Chanson
der Wilden Zwanziger, Neue Deutsche Welle plus mit Klassik-Einsprengseln garnierte Elektronik packt.
Zartheit und Witz, Kühle und Gefühl müssen sich nicht ausschließen. Mockemalör beweist es.”
Badische Zeitung

“Die Musik von MOCKEMALÖR ist Melancholie, ohne zu bedrücken, tanzbar, ohne Massenveranstaltungscharakter zu haben, warmherzig und gleichzeitig cool. Und sie geht
viel zu schnell vorbei.”
Badische Neuste Nachrichten

“Ein sehr kreatives, ideenreiches, witziges, spannendes Werk.
Ungewöhnliche Sounds, eigenwillige und unorthodoxe Klangkombinationen, Texte und Musik, die unter die Haut gehen, andererseits ebenso mitreißen. ”
Roland Kunz, Saarländischer Rundfunk

 

 

 

 

MOCKEMALÖR

Zwischen Elektro-Chanson und Traumwandler-Punkeresk bewegt sich die Musik von MOCKEMALÖR.
Mit ihr zieht die Mystik eines dunklen Waldes durch die raue Hauptstadtmetropole. www.mockemaloer.de

LICHTUNG, Livesession, 2016

NIE MEHR BADEN, Musikvideo, Platte “Riesen”, 2016

MIN MA, Musikvideo, Platte “Schwarzer Wald”, 2013

HUND FRISST SINN, Comicvideo, Platte “Riesen”, 2016

SINGSCHREIBSCHAUSPIELSEILTÄNZERIN

 

Sie sprang bevor sie stehen konnte, sang bevor sie sprechen konnte und spielt seither mit viel Eigensinn so manchen Streich.

Die gebürtige Schwarzwälderin lebt seit ihrem Studium in Tanz, Gesang und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin in der Hauptstadt.
Dort erhielt sie im Jahre 2010 für die Inszenierung/Performance ihres Einakters “Wälder Maidle hän dicki Köpf” das Diplom mit Auszeichnung.

Während und nach dem Studium war sie in unterschiedlichen Projekten von Theater bis Varieté im In- und Ausland tätig.
Mit besonderer Freude wirkt sie an unkonventionellen Uraufführungen und Inszenierungen mit.

U.a. “Besser ist besser” (Unit.theater Berlin,´08)/  “Leben ohne Chris” (Neuköllner Oper Berlin,´09/´10) /”Songs for a New World” (Kurt-Weill Fest Dessau,´10) /“Woodstock- Beautiful People“ (Landestheater Altenburg/Stadttheater Gera,´11)/ “Changemakers” (Neuköllner Oper Berlin/Roxy Theater Prag,´11)/ “20.000 Meilen unter dem Meer” (Landestheater Eisenach/Staatstheater Meiningen,´11/´12)/ “Cabaret” (Tipi am Kanzleramt Berlin/ Deutsches Theater München,´11)/ “Hair” (Burgfestspiele Bad Vilbel,´13) / “Bodenseecollage” (Bregenz/Aktionstheater Wien, ´15)/ “Die Dreigroschenoper” (Tivolivredenburg Utrecht, Niederlande,´16)/ “Palazzo” (Varieté Berlin ´14/´15)

Ihre Experimentierfreudigkeit und Spielwut zelebriert Magdalena vor allem in ihrer eigenen Musik.

Dabei kommt ihrer Band MOCKEMALÖR, für die sie schreibt und komponiert, ein besonderer Stellenwert zu.
Im Herbst 2013 erschien das Erstlingswerk „Schwarzer Wald“ (operation23) auf Platte. Das Album entstand komplett in Eigenregie. Die Liedtexte sind allesamt im alemannischen Dialekt gesungen, dem Heimatdialekt der Frontfrau. Dafür wurde die Band mit dem  1. Preis des ORF Mundartwettbewerbs “Schnabel 2014″ ausgezeichnet.
Im Jahr 2015 wurde die Band durch die „Initiative Musik“  gefördert und war außerdem Teil vom “Popcamp 2015″, eine Förderung durch den Deutschen Musikrat.
Im August 2016 wurde “Riesen”, die zweite Platte der Band auf JazzhausRecords veröffentlicht. Die Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Zebo Adam, der u.a. auch die Band BILDERBUCH produziert, in Wien und Berlin. Passend zur Musik entsanden einige Musikvideos.
In den legendären UFA-Studios in Berlin drehte die Band in Eigenregie zwei LiveSessionVideos (“Lichtung”/ “Riesen”).
In Zusammenarbeit mit Steve M. Clements entstand ein erstes Comicvideo zum Lied “Hund frisst Sinn” und zwei Musikvideos zu den Singleauskopplungen “Absagen” und “Nie mehr Baden”.

Mit ihren Kompositionen zu REISEMITDEMWANDUHRZEIGER frönt Magdalena ihrer Liebe zum Jazz und Chanson. Dafür wurde sie 2014 mit dem  1. Förderpreis beim renommierten Troubadour Lied- & Chansonwettbewerb in Stuttgart ausgezeichnet.

Neben ihrer Bühnentätigkeit gibt Magdalena Gesangsunterricht und Workshops. Unter anderem den von ihr entwickelten Workshop BEWEGTES SINGEN.

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ZMF-Freiburg

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© Ralph Weber

 

 

 

 

© Conny Fischer

 

 

 

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