+++ AKTUELL+++

Große Freude!
Die Kunststiftung Baden-Württemberg hat Magdalena für ihr Jahresstipendienprogramm ausgewählt.
Mehr Infos zur Stiftung finden sich hier:  https://www.kunststiftung.de

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+++PRESSESTIMMEN+++

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbisches Tagblatt 06/2018

“Wildheit trifft auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Magdalena Ganter ist selbst der “Punkerengel”,
den sie nach einem Text der Hinterzartener Lyrikerin Helle Trede verträumt und melancholisch besingt…”
Badische Zeitung 11/2017

“Chamäleon der Klangfarben – Magdalena Ganter ist Meisterin darin Stimme und Klangfarbe zu verändern. (…) Mit kratziger, rauer Stimme singt die studierte Mezzosopranistin in den tiefen Passagen und springt im nächsten Takt wie die Königin der Nacht in die Höhe. Man denkt das muss der Synthesizer sein – er ist es aber nicht.”
Chilli-Magazin 2017

“Das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, spannt den Bogen zwischen opulenter Sinnlichkeit und apokalyptischer Hysterie von Jazz Poetry zu Headbanger Punk.  Jeder, der einen Hang zu schwarzhumorigem Varieté verspürt, muss Mockemalör dringend mögen. ” Victoriah Szirmai, fairaudio.de 05/2018

Das Trio macht Hochdeutsch und Alemannisch mit urban Pop, Indie und Elektro salonfähig, so ganz ohne den Beigeschmack von Provinz. Teilweise fusionieren Industrial-Sounds mit Jahrmarkt und Varieté, dann wird man urplötzlich an Kraftwerk und andere Synthie-Bands erinnert. Mezzosopranistin Ganter wirkt mal verspielt katzenhaft wie MIA und mal melancholisch damenhaft wie Marlene Dietrich. Ohrwürmer mit modifiziertem Alemannisch vermischen sich mit Klavier-Sphären-Phaser-Klang.”
Fudder.de

“Magdalena Ganter swingt und tanzt um das Mikrofon herum, mimt die Kokette, immer zwischen Durchtriebenheit und Naivität. Die Bravo-Rufe häuften sich von Stück zu Stück. Was Wunder! Die Mockemalör-Mischung aus Brettl-Chanson
der Wilden Zwanziger, Neue Deutsche Welle plus mit Klassik-Einsprengseln garnierte Elektronik packt.
Zartheit und Witz, Kühle und Gefühl müssen sich nicht ausschließen. Mockemalör beweist es.”
Badische Zeitung

“Die Musik von MOCKEMALÖR ist Melancholie, ohne zu bedrücken, tanzbar, ohne Massenveranstaltungscharakter zu haben, warmherzig und gleichzeitig cool. Und sie geht
viel zu schnell vorbei.”
Badische Neuste Nachrichten

“Ein sehr kreatives, ideenreiches, witziges, spannendes Werk.
Ungewöhnliche Sounds, eigenwillige und unorthodoxe Klangkombinationen, Texte und Musik, die unter die Haut gehen, andererseits ebenso mitreißen. ”
Roland Kunz, Saarländischer Rundfunk

 

KONZERTE

 

20.07.2019
Dresden / Klaviernacht+ Park des Japanischen Palais / SELTSAME VÖGEL

 31.07.2019
Lychen / MOCKEMALÖR / Musikfloss -> tickets

MOCKEMALÖR

„Das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, spannt den Bogen zwischen opulenter Sinnlichkeit und apokalyptischer Hysterie von Jazz Poetry zu Headbanger Punk. Jeder, der einen Hang zu schwarzhumorigem Varieté verspürt, muss Mockemalör dringend mögen.
(Victoriah Szirmai/fairaudio.de) www.mockemaloer.de

NULLPUNKT, Science-Fiction, VÖ 2018/01

ELEFANTEN, live im Stadttheater Freiburg, 2018/03

LICHTUNG, Livesession, 2016

 

EIGENE CHANSONS

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbisches Tagblatt 06/2018

KLEINES LIED, Schall und Rauch Session im Café Sowieso Neukölln, 2017

BIN NICHT, live im SWR-Funkhaus Freiburg, 2018

INS LICHT – live, 2018

 

 

UNTERRICHT

Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin für Gesang und Bühnenperformance an der Hochschule der Populären Künste Berlin
gibt Magdalena Ganter auch immer wieder Workshops zum Thema Stimme & Körper und Einzelgesangsunterricht & Coaching.
Der eigenen Stimme Raum geben, sie zu erforschen, zu entfalten, und frei zum Schwingen bringen sind dabei ihre Hauptanliegen.

Mehr Informationen dazu finden sich HIER.

Bein Interesse an einer Unterrichtsstunde bitte eine Mail an mail@magdalenaganter.de senden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZWISCHEN STILLE UND SPEKTAKEL

Die gebürtige Schwarzwälderin studierte  Tanz, Gesang und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin und lebt seither in der Hauptstadt.

Für die Inszenierung  ihres Einakters “Wälder Maidle hän dicki Köpf” bekam sie dort 2010 das Diplom mit Auszeichnung.

Sie reiste für ein paar Jahre von Theaterhäusern zu Varietézelten und wirkte dabei immer mit besonderer Freude an unkonventionellen Inszenierungen mit.

U.a. “Besser ist besser” (Unit.theater Berlin,´08)/  “Leben ohne Chris” (Neuköllner Oper Berlin,´09/´10) /”Songs for a New World” (Kurt-Weill Fest Dessau,´10) /“Woodstock- Beautiful People“ (Landestheater Altenburg/Stadttheater Gera,´11)/ “Changemakers” (Neuköllner Oper Berlin/Roxy Theater Prag,´11)/ “20.000 Meilen unter dem Meer” (Landestheater Eisenach/Staatstheater Meiningen,´11/´12)/ “Cabaret” (Tipi am Kanzleramt Berlin/ Deutsches Theater München,´11)/ “Hair” (Burgfestspiele Bad Vilbel,´13) / “Bodenseecollage” (Bregenz/Aktionstheater Wien, ´15)/ “Die Dreigroschenoper” (Tivolivredenburg Utrecht, Niederlande,´16)/ “Palazzo” (Varieté Berlin ´14/´15)

Am Liebsten macht sie aber doch einfach ihr eigenes Ding!

Mit ihrer Band MOCKEMALÖR veröffentlichte sie bisher drei Alben.

„Schwarzer Wald“,  operation23,  2013
Die Platte entstand komplett in Eigenregie. Alle Liedtexte sind  im alemannischen Dialekt gesungen, dem Heimatdialekt der Frontfrau.
Dafür wurde die Band mit dem  1. Preis des ORF Mundartwettbewerbs “Schnabel 2014″ ausgezeichnet.

“Riesen”,  JazzhausRecords, 2016
Die Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Zebo Adam, der u.a. auch die Band BILDERBUCH produziert, in Wien und Berlin.

“Science-Fiction”, revolver distribution, 2018
Einmal mehr  produzierte die Band in Eigenregie. Mixing&Mastering Vicente Celi.

Die Band wurde dabei durch die „Initiative Musik“  gefördert und war außerdem Teil vom “Popcamp 2015″, eine Förderung durch den Deutschen Musikrat.

Konzertreisen führen sie durch den gesamten deutschsprachigen Raum und zuletzt auch nach Georgien zum Tbilisi International Theaterfestival und zum Nanjing Jazzfestival nach China.
Daneben trat die Band unter anderem im ZDF-Morgenmagazin, in der 3SAT-Kulturzeit und bei Tagesschau24 auf.

Ihre Liebe zum Chanson zelebriert Magdalena  in ihren Kompositionen zu REISEMITDEMWANDUHRZEIGER und aktuell SELTSAME VÖGEL.

Dazu sagt sie von sich selbst, dass sie manchmal ein Gefühl beschleiche  in den Goldenen 20ern schon einmal gelebt zu haben.
Die Sinnlichkeit jener wilden Tage, der Ausdruck, die Ästhetik, das Verschwenderische und die Beschwingtheit liegen ihr jedenfalls, grad so wie die Musik jener Zeit. Ihre eigenen Chansons knüpfen an diese Tradition an, kommen mit Wortwitz und viel Schalk im Nacken daher, was ihrer tieferen Dringlichkeit und durchaus gesellschaftskritischen Grundhaltung jedoch keinen Abbruch tut.
Da trifft Wildheit auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Eine Frau voller Eigensinn.

Dafür wurde sie 2014 mit dem 1. Förderpreis beim Troubadour Lied- & Chansonwettbewerb in Stuttgart ausgezeichnet.

Für das Jahr 2019 wurde Magdalena von der Kunststiftung Baden-Württemberg mit einem Jahresstipendium
ausgezeichnet.

Jüngst erhielt die Künstlerin außerdem einen Lehrauftrag für “Bühnenperformance und Aufführungspraxis”  an der Hochschule der Populären Künste Berlin und unterrichtet dort außerdem im  Studienfach “Gesang”.

Mal gucken was als Nächstes ums Eck kommt.

 

+++PRESSESTIMMEN+++

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbischen Tagblatt 06/2018

“Wildheit trifft auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Magdalena Ganter ist selbst der “Punkerengel”,
den sie nach einem Text der Hinterzartener Lyrikerin Helle Trede verträumt und melancholisch besingt…”
Badische Zeitung 11/2017

“Das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, spannt den Bogen zwischen opulenter Sinnlichkeit und apokalyptischer Hysterie von Jazz Poetry zu Headbanger Punk.  Jeder, der einen Hang zu schwarzhumorigem Varieté verspürt, muss Mockemalör dringend mögen. ” Victoriah Szirmai, fairaudio.de 05/2018

“Chamäleon der Klangfarben – Magdalena Ganter ist Meisterin darin Stimme und Klangfarbe zu verändern. (…) Mit kratziger, rauer Stimme singt die studierte Mezzosopranistin in den tiefen Passagen und springt im nächsten Takt wie die Königin der Nacht in die Höhe. Man denkt das muss der Synthesizer sein – er ist es aber nicht.”
Chilli-Magazin 2017

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Kontakt

mail@magdalenaganter.de

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