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Die neue Platte von MOCKEMALÖR ist da! Digital & Vinyl.

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Bildschirmfoto 2018-09-14 um 21.24.44

 

 

 

+++PRESSESTIMMEN+++

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbisches Tagblatt 06/2018

“Wildheit trifft auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Magdalena Ganter ist selbst der “Punkerengel”,
den sie nach einem Text der Hinterzartener Lyrikerin Helle Trede verträumt und melancholisch besingt…”
Badische Zeitung 11/2017

“Chamäleon der Klangfarben – Magdalena Ganter ist Meisterin darin Stimme und Klangfarbe zu verändern. (…) Mit kratziger, rauer Stimme singt die studierte Mezzosopranistin in den tiefen Passagen und springt im nächsten Takt wie die Königin der Nacht in die Höhe. Man denkt das muss der Synthesizer sein – er ist es aber nicht.”
Chilli-Magazin 2017

“Das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, spannt den Bogen zwischen opulenter Sinnlichkeit und apokalyptischer Hysterie von Jazz Poetry zu Headbanger Punk.  Jeder, der einen Hang zu schwarzhumorigem Varieté verspürt, muss Mockemalör dringend mögen. ” Victoriah Szirmai, fairaudio.de 05/2018

Das Trio macht Hochdeutsch und Alemannisch mit urban Pop, Indie und Elektro salonfähig, so ganz ohne den Beigeschmack von Provinz. Teilweise fusionieren Industrial-Sounds mit Jahrmarkt und Varieté, dann wird man urplötzlich an Kraftwerk und andere Synthie-Bands erinnert. Mezzosopranistin Ganter wirkt mal verspielt katzenhaft wie MIA und mal melancholisch damenhaft wie Marlene Dietrich. Ohrwürmer mit modifiziertem Alemannisch vermischen sich mit Klavier-Sphären-Phaser-Klang.”
Fudder.de

“Magdalena Ganter swingt und tanzt um das Mikrofon herum, mimt die Kokette, immer zwischen Durchtriebenheit und Naivität. Die Bravo-Rufe häuften sich von Stück zu Stück. Was Wunder! Die Mockemalör-Mischung aus Brettl-Chanson
der Wilden Zwanziger, Neue Deutsche Welle plus mit Klassik-Einsprengseln garnierte Elektronik packt.
Zartheit und Witz, Kühle und Gefühl müssen sich nicht ausschließen. Mockemalör beweist es.”
Badische Zeitung

“Die Musik von MOCKEMALÖR ist Melancholie, ohne zu bedrücken, tanzbar, ohne Massenveranstaltungscharakter zu haben, warmherzig und gleichzeitig cool. Und sie geht
viel zu schnell vorbei.”
Badische Neuste Nachrichten

“Ein sehr kreatives, ideenreiches, witziges, spannendes Werk.
Ungewöhnliche Sounds, eigenwillige und unorthodoxe Klangkombinationen, Texte und Musik, die unter die Haut gehen, andererseits ebenso mitreißen. ”
Roland Kunz, Saarländischer Rundfunk

 

+++KONZERTE+++

02.03.2019
Lübeck / Tonfink / SELTSAME VÖGEL

19.03.2019
Augsburg / Reesegarden / SELTSAME VÖGEL

20.03.2019
Ladenbergen / Ladenbergen / SELTSAME VÖGEL

30.03.2019
Berlin / Wabe / zu Gast bei “Johanna Zeuls Lieblingsbühnentiere- Ladies spezial” / solo

04.04.2019
Berlin / Wabe / zu Gast bei “Johanna Zeuls Lieblingsbühnentiere” / MOCKEMALÖR

12.04.2019
Wetzlar / Kulturstation / SELTSAME VÖGEL

13.04.2019/
Marburg / Q / SELTSAME VÖGEL

10.05.2019
Münster / Hot Jazz Club / MOCKEMALÖR& CÄTHE

11.05.2019
Rüsselsheim / Das Rind / MOCKEMALÖR& CÄTHE

16.05.2019
Fulda/ Kulturkeller / MOCKEMALÖR& CÄTHE

17.05.2019
Erfurt / Kalif Storch / MOCKEMALÖR& CÄTHE

18.05.2019
Aachen / X Festival / MOCKEMALÖR& CÄTHE

21.05.2019
Berlin / Maschinenhaus / MOCKEMALÖR& CÄTHE

22.05.2019
Leipzig / Kupfersaal / MOCKEMALÖR& CÄTHE

23.05.2019
Dresden / Beatpol / MOCKEMALÖR& CÄTHE

24.05.2019
München / Strom / MOCKEMALÖR& CÄTHE

25.05.2019
Konstanz / Kula / MOCKEMALÖR& CÄTHE

26.05. 2019
Freiburg / Waldsee / MOCKEMALÖR& CÄTHE

27.05.2019
Bayreuth / Glashaus / MOCKEMALÖR& CÄTHE

28.5. 2019
Nürnberg / Z Bau / MOCKEMALÖR& CÄTHE

12.07.2019
Tübingen / Bechstein / SELTSAME VÖGEL

13.07.2019
Ulm / Kulturapotheke / SELTSAME VÖGEL

MOCKEMALÖR

Die Berliner ArtBand steht erkennbar in der Tradition deutscher Musikkultur zwischen Kraftwerk und der Sinnlichkeit der Goldenen 20er.
Immer etwas unnahbar, fatalistisch, melancholisch, fantastisch. www.mockemaloer.de

ABSAGEN, Platte “Riesen”, 2016

ELEFANTEN, live im Stadttheater Freiburg, 2018/03

NULLPUNKT, erste Singleauskopplung der neuen Platte, VÖ 2018/01

LICHTUNG, Livesession, 2016

 

 

SELTSAME VÖGEL – EIN CHANSONPROGRAMM

Bunte Lieder zwischen Froh- und Wahnsinn pfeift Magdalena da. Alles Eigenfabrikate, versteht sich.
An guten Tagen wird sie dabei von ihrem langjährigen Wegbegleiter Simon Steger am Flügel/ Klavier/ Akkordeon und oder einer Gitarre begleitet.

KLEINES LIED, Schall und Rauch Session im Café Sowieso Neukölln, 2017

BIN NICHT, live im SWR-Funkhaus Freiburg, 2018

SIE, Schall und Rauch Session im Café Sowieso Neukölln, 2017

INS LICHT – live, 2018

 

 

+++UNTERRICHT+++

Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin für Gesang und Bühnenperformance an der Hochschule der Populären Künste Berlin
gibt Magdalena Ganter auch privaten Gesangsunterricht.

Der eigenen Stimme Raum geben, sie zu erforschen, zu entfalten, und frei zum Schwingen bringen sind ihre Hauptanliegen.

Dabei arbeitet sie mit unterschiedlichen Methoden wie dem Estill-Voicetraining nach Joe Estill, der Solar/Luna-Methode nach Renate Schulze Schindler, Achtsamkeitsübungen nach dem MBSR-Training von Jon-Kabat-Zinn und greift vor allem auf ihre eigene praktische Erfahrung als Sängerin zurück.

 

 

 

 

 

 

Sie sprang bevor sie stehen konnte, sang bevor sie sprechen konnte und spielt seither mit viel Seele und Eigensinn so manchen Streich.

Die gebürtige Schwarzwälderin studierte  Tanz, Gesang und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin und lebt seither in der Hauptstadt.

Für die Inszenierung  ihres Einakters “Wälder Maidle hän dicki Köpf” bekam sie dort 2010 das Diplom mit Auszeichnung.

Sie reiste für ein paar Jahre von Theaterhäusern zu Varietézelten und wirkte dabei immer mit besonderer Freude an unkonventionellen Inszenierungen mit.

U.a. “Besser ist besser” (Unit.theater Berlin,´08)/  “Leben ohne Chris” (Neuköllner Oper Berlin,´09/´10) /”Songs for a New World” (Kurt-Weill Fest Dessau,´10) /“Woodstock- Beautiful People“ (Landestheater Altenburg/Stadttheater Gera,´11)/ “Changemakers” (Neuköllner Oper Berlin/Roxy Theater Prag,´11)/ “20.000 Meilen unter dem Meer” (Landestheater Eisenach/Staatstheater Meiningen,´11/´12)/ “Cabaret” (Tipi am Kanzleramt Berlin/ Deutsches Theater München,´11)/ “Hair” (Burgfestspiele Bad Vilbel,´13) / “Bodenseecollage” (Bregenz/Aktionstheater Wien, ´15)/ “Die Dreigroschenoper” (Tivolivredenburg Utrecht, Niederlande,´16)/ “Palazzo” (Varieté Berlin ´14/´15)

Am Liebsten macht sie aber doch einfach ihr eigenes Ding.

Mit ihrer Band MOCKEMALÖR, für die sie schreibt und komponiert, und neuerdings auch auf Solopfaden.

Mit MOCKEMALÖR  veröffentlichte sie bisher drei Alben.

„Schwarzer Wald“,  operation23,  2013
Die Platte entstand komplett in Eigenregie. Alle Liedtexte sind  im alemannischen Dialekt gesungen, dem Heimatdialekt der Frontfrau.
Dafür wurde die Band mit dem  1. Preis des ORF Mundartwettbewerbs “Schnabel 2014″ ausgezeichnet.

“Riesen”,  JazzhausRecords, 2016
Die Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Zebo Adam, der u.a. auch die Band BILDERBUCH produziert, in Wien und Berlin.

“Science-Fiction”, revolver distribution, 2018
Einmal mehr  produzierte die Band in Eigenregie. Mixing&Mastering Vicente Celi.

Die Band wurde dabei durch die „Initiative Musik“  gefördert und war außerdem Teil vom “Popcamp 2015″, eine Förderung durch den Deutschen Musikrat.

Konzertreisen führen sie durch den gesamten deutschsprachigen Raum und zuletzt auch nach Georgien zum Tbilisi International Theaterfestival und zum Nanjing Jazzfestival nach China.

Ihre Liebe zum Chanson zelebriert Magdalena  in ihren Kompositionen zu  REISEMITDEMWANDUHRZEIGER und aktuell SELTSAME VÖGEL.

Dazu sagt sie von sich selbst, manchmal beschleiche sie ein Gefühl in den Goldenen 20ern schon einmal gelebt zu haben.
Die Sinnlichkeit jener wilden Tage, der Ausdruck, die Ästhetik, das Verschwenderische und die Beschwingtheit liegen ihr jedenfalls, grad so wie die Musik jener Zeit. Ihre eigenen Chansons knüpfen an diese Tradition an, kommen mit Wortwitz und viel Schalk im Nacken daher, was ihrer tieferen Dringlichkeit und durchaus gesellschaftskritischen Grundhaltung jedoch keinen Abbruch tut.
Da trifft Wildheit auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Eine Frau voller Eigensinn.

Dafür wurde sie 2014 mit dem 1. Förderpreis beim renommierten Troubadour Lied- & Chansonwettbewerb in Stuttgart ausgezeichnet.

Jüngst erhielt die Künstlerin einen Lehrauftrag für “Bühnenperformance und Aufführungspraxis”  an der Hochschule der Populären Künste Berlin
und unterrichtet dort außerdem im  Studienfach “Gesang”.

Mal gucken was als Nächstes ums Eck kommt.

 

+++PRESSESTIMMEN+++

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbischen Tagblatt 06/2018

“Wildheit trifft auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Magdalena Ganter ist selbst der “Punkerengel”,
den sie nach einem Text der Hinterzartener Lyrikerin Helle Trede verträumt und melancholisch besingt…”
Badische Zeitung 11/2017

“Das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, spannt den Bogen zwischen opulenter Sinnlichkeit und apokalyptischer Hysterie von Jazz Poetry zu Headbanger Punk.  Jeder, der einen Hang zu schwarzhumorigem Varieté verspürt, muss Mockemalör dringend mögen. ” Victoriah Szirmai, fairaudio.de 05/2018

“Chamäleon der Klangfarben – Magdalena Ganter ist Meisterin darin Stimme und Klangfarbe zu verändern. (…) Mit kratziger, rauer Stimme singt die studierte Mezzosopranistin in den tiefen Passagen und springt im nächsten Takt wie die Königin der Nacht in die Höhe. Man denkt das muss der Synthesizer sein – er ist es aber nicht.”
Chilli-Magazin 2017

 

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